Spex scannt alte Ausgaben und stellt sie als pdf online
Das lückenlose Scannen der Cover hat
Zum Inhalt sage ich mal nix, damit mache ich mir nur Feinde.
Das lückenlose Scannen der Cover hat
Zum Inhalt sage ich mal nix, damit mache ich mir nur Feinde.
einige Vorträge als pdf (25 MB)
Inhalt:
Keynote: Die üblichen Verdächtigen/Towards Next-generation Peer-to-Peer-Systems/Verdeckte Netzwerkanalyse/Ciphire Mail/Free Software in South America/Squak an Croquet/Cored Programming/Machine Learning in Science and Engeneering/Zufallszahlengeneratoren/SUN Bloody Daft Solaris Mechanisms/The Blinking Suspects/Digital Prostethics/Trusted Computing/Weird Programming 2/USB – Unbekannter Serieller Bus/Quantenmechanik für Nichtphysiker/Portable Software-Installation with pkgsrc/Anti-Honeypot Technology/Automated Hacking via Google/Verified Fiasco/Enforcement of Intellectual Property Rights under German Law/Security Frameworks/Die Propagandawüste des realen Krieges/Voting Machine Tecnology/Merh Sicherheit für HostAP-WLANs/Suchmaschinenpolitik/Videoüberwachung im europäischen Vergleich/How to find *anything* on the web/State of emergent Democracy/Spam-Politik/Passive covert channels in the Linux kernel/Tor/Haskell/Practical Mac OSX Insequrity/Positionsbezogene Ad-Hoc Collabaration über WLAN/Sicherheitsmanagement/Forth/Information – Wissen – Macht/Fight for your right to Fileshare/Bericht von den BigBrotherAwards
The audio streams from Saal1 to 4 are working now, the urls are:
Vorerst keine “perfekte Welle” mehr: „
Angesichts der tragischen Erdbeben‑/Flut-Katastrophe in Asien haben sich verschiedene deutsche Radiosender dazu entschlossen, vorerst den Song ‘Die perfekte Welle’ der Band ‘Juli’ aus dem Programm zu nehmen. Auch VIVA und VIVA Plus werden den Song vorerst nicht mehr senden.
Jetzt kommt sie langsam auf Dich zu, das Wasser schlägt dir ins Gesicht, du siehst dein Leben wie ein Film, du kannst nicht glauben, dass sie bricht…
Diese Textzeile war einigen Programmchefs Anlass genug, den Song zu kippen, wie dpa (Beispielhaft volksstimme.de) meldet.
Auch auf den Streichlisten: ‘Die Flut’ von Witt/Heppner und ‘Land unter’ von Herbert Grönemeyer.
In Sachsen haben unter anderem die Lokalradios reagiert. Sprecher Rocco Reichel: ‘Das war angesichts des verheerenden Unglücks eine Frage des Anstandes’, sagte er in Dresden. Ähnliches sagte Steffen Jantz, Sprecher der PSR-Mediengruppe: ‘Seit gestern spielt Radio PSR den Song nicht mehr. Das erschien uns das Richtigste in dieser Situation.’ Energy Sachsen spielte ‘Die perfekte Welle’ ohnehin nicht mehr. Umfragen hätten ergeben, dass der Nachfolgetitel ‘Geile Zeit’ angesagter wäre, hieß es aus Leipzig. Steffen Drenkelfuss, Sprecher von MDR JUMP und SPUTNIK erklärte, der Song sei ‘seit Sonntag vormittag nicht mehr im Programm. Alles andere wäre pietätlos.’
Ähnlich reagierten auch Sender in Österreich und der Schweiz.
Eine vergleichbare Aktion mit ’schwarzen Listen’ von Songs gab es bei den Anschlägen auf New York und Washington im September 2001.
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Erik Möller – Die heimliche Medienrevolution: „Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern. Medien bedeuten Macht. Kann das Internet Bertelsmann, Springer und Murdoch gefährlich werden? Großunternehmen versuchen auch die neuen Medien zu kapitalisieren, doch in der chaotischen, dezentralen Welt des Internet gelten andere Spielregeln.“

… dieser Screenshot aus dem Musikvideo von Electric Six erinnert mich an Gerbilling.
taz 27.12.04 Weltniveau dank DDR
Ich kann diese ganze pseudo-retrospektiven DDR-Nostalgika, wie in der taz beschrieben, nicht mehr sehen. Dafür mag ich aber authentische DDR-Filme wie Die Architekten, der kurz vor der Wende spielt, direkt nach der Wende gedreht wurde und einer der letzten DEFA Filme sein dürfte. Auch toll: Zur See – diese Soap wird diese Woche jeden Tag im MDR zu unmenschlichen Zeiten wiederholt (morgens um 7 Uhr). Der Soundtrack dazu ist astreines Easy Listening im Big Band Sound.
Pro Radio – für unabhängige Webradios: „
»Zahlreiche Online-Radios sind in ihrer Existenz bedroht. Ab 1.April 2005 sollen sie höhere Lizenzgebühren für Musik zahlen, wie das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf eine Mitteilung der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) meldet.« [mehr bei de.internet]
Die meisten der etwa 15.000 Web-Radios in Deutschland sind nichtkommerzielle Projekte. Zahlte ein Sender bisher im Monat 26,75 € Vergütung an die GVL, so werden es ab April 2005 über 350 € pro Monat sein. Weitere Infos und eine Unterschriftenaktion gibt es bei Free Radio.de.
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