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Ingmar Bergman

Ingmar Bergman ist tot.

Ich bin jetzt nicht traurig. Ich bin jetzt nicht traurig. Ich bin jetzt nicht traurig.
Ich *bin* traurig.

Bergman hat schon seit Jahren keine Filme mehr gedreht und ich habe mich nicht beeilt die Filme schnell und auf einmal zu sehen, die ich von ihm noch nicht kenne. Die verteile ich mir lieber.

Es gibt so unglaublich gutes und eindrucksvolles von ihm. Wilde Erdbeeren war mein Einstieg, Fanny und Alexander, Persona, Wie in einem Spiegel, Szenen einer Ehe folgten.
Das Schlangenei hat mich erschreckt, so düster war er. Von Bergman, auf der Flucht vor der Steuerfahndung, in den Siebzigern in München gedreht, mit deutschen Schauspielern und David „Kung Fu“ Carradine.

Man wird jetzt in den nächsten Wochen einige seiner Filme im Fernsehen ausstrahlen, das ist sicher und tröstlich.

Ich muss unbedingt wieder zu den Nordischen Filmtagen nach Lübeck – hörst du, aarrr?

MdB Staffelt gibt Auskunft zu Hackerparagraphen 202c

Auf Abgeordnetenwatch.de antwortet MdB Dr. Ditmar Staffelt zur Kritik an dem verabschiedeten „Hackerparagraphen“ 202c:

Das heißt, Programme wie cracklib, nessus, kismet, snort etc. können weiterhin völlig legal eingesetzt werden, um Sicherheitstests auf eigenen Rechnersystemen durchzuführen.

Unter Strafe gestellt werden lediglich solche Programme, denen die illegale Verwendung immanent ist, die also nach Art und Weise des Aufbaus oder Ihrer Beschaffenheit auf die Begehung von Computerstraftaten angelegt sind.

Da hat aber jemand Herrn Staffelt schön zugeredet, das erkennt man schon an der Aufzählung der Tools, die Herr Staffelt sicherlich nicht im persönlichen Repertoire hat.
Es gibt keine Programme, „denen die illegale Verwendung immanent ist“, solange es auch Personen gibt, die Sicherheitstest damit durchführen.

Man möchte den Paragraphen auf eine Computerstraftat bezogen wissen. Gedankenspiel: „Toll, jetzt hat jemand mit einem ‚Skriptkiddie‘-Tool eine Straftat begangen, nachdem er es von meiner Website, auf der ich mich mit Computersicherheit beschäftige, geladen hat. Bin ich jetzt auch dran?“ Denn die Verbreitung ist seit neuestem verboten.

Ausserdem: Warum sollte man diese Tools nur auf eigene Systeme anwenden dürfen? Es ist doch z.B. wichtig Statistiken zu erstellen, wieviele ungepatchte, unsichere Systeme noch im Umlauf sind, um Relevanz zu ermitteln.
Es gibt soviele Systeme, die schlecht oder gar nicht mehr betreut werden, da ist es wichtig den öffentlichen Druck zu erhöhen, in dem man Ross und Reiter nennt.

Ross und Reiter werden aber üblicher‑ und sinnvollerweise mit Beispiel-Exploits genannt. Das ist praktisch schon das, was das Skriptkiddie benutzt.

Letztendlich kann man nicht zwischen guten und schlechten Tools unterscheiden. Durch diesen Paragraphen *behindert* man die Erforschung von Computerkriminalität. Man verhindert einen offenen Umgang mit Computersicherheit. Denn Kriminelle sind keine Scriptkiddies.

Ach was schreibe ich hier. *aufreg* Die Herren MdB und Staatssekretäre wollen einfach nicht begreifen, dass die einhellige Kritik des vergangenen Jahres an dem Paragraphen berechtigt ist. Und das Gesetz ist jetzt doch sowieso durch.

Wer hat die Haare schöner?

wer hat die haare schöner?

Ich persönlich würde sagen: der Herr links.

via: extra3

frickelporno

was für ein herrliches wort. das übernehme ich sofort in meinen wortschatz.
ach, das wird gleich zur kategorie, nein, running gag.
*nichtmehrwiedereinbekomm*

woher? das binblog schreibt sehr treffend über openmoko vs. iphone.

übrigens fehlt mir bei der ersten version des openmoko noch wlan und usb2.0, das kommt bestimmt noch, aber bis dahin wird das nichts mit dem entwicklerkoffer…

loser generated redaktions content

SpOn hat bei mir über die Jahre an Achtung verloren und dies Jahr die Grenze zum NoBuy für das Printmagazin überschritten (kürzliche Aufreger: „Anarchie im Netz“ sowie „*ZDF*-Kinderreporter„), damit man die SpOnner nicht auch noch unterstützt.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich deren Beiträge immer noch überfliege, um zu schauen, ob nicht etwas interessantes dabei ist.

Das Nicht-Verlinken von anderen Resourcen im Web hat bei SpOn eine lange Tradition, warum aber macht man eine Servicerubrik auf, bei der die DVD-Beileger von Magazinen rezensiert werden, bei der sogar der Preis genannt wird – aber nicht der Name des Magazins?!
*häh???*
Anybody home, MacFly??? *tock tock*

Update: „ZDF“ jetzt berichtigt bei SpOn, sowie Magazinnamen nachgetragen

Addicted…

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